Die Philosophin | Peter Prange

Paris, 1747.

Von Gott und den Menschen verraten, gerät Sophie in die riesige Hauptstadt des Königreichs. Um zu überleben, arbeitet sie im Café "Procope", Treffpunkt der Freidenker und Aufrührer. Gegen ihren Willen verliebt sie sich in einen Gast: Denis Diderot. Der Philosoph plant das gefährlichste Buch der Welt seit der Bibel, eine Enzyklopädie mit dem ganzen Wissen der Menschheit - Sprengstoff für die morsche Monarchie. Schon bald begreift Sophie, dass es dabei um viel mehr geht, als nur um ein Buch. Es geht um ihre eigenes Leben, ihr Recht auf Freiheit, Liebe und Glück.

Rezensionen

Er ist der Star des historischen Romans. ... Kompetent und sinnlich führt Prange durch die Wirren der Aufklärung, verwebt Liebe und Philosophie zu einem prallen Opus über den Kampf um Diderots Enzyklopädie. ... Der beste historische Roman des Herbstes.
Susanne Kunckel, Welt am Sonntag
Praller Historienroman und Ideengeschichte.
dpa Literatur
Der Roman führt uns zurück ins Jahr 1747. In der Metropole Paris tobt ein Glaubenskampf, der für immer die Welt verändert. Mittendrin die Kellnerin Sophie, die bald begreift, dass es auch um ihr persönliches Glück, ihr Recht auf Freiheit, Liebe und Glück geht.
NDR 1, Buch-Tipps
So entsteht, ganz nebenbei, ein differenziertes Bild der Gesellschaft zu Beginn der französischen Revolution. Ein gut recherchierter und handwerklich sauber erzählter Roman, stilistisch geschult an Thomas Mann, in der geistigen Tradition Heinrich Manns oder Lion Feuchtwangers.
Andreas Rumler, Deutsche Welle / Goethes Erben
Ein Meister des historischen Romans.
SWR / Südwestfernsehen, Kulturcafé

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