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Sie glauben an die Macht der Leidenschaft. Sie leben die Bedingungslosigkeit einer großen Liebe. Und sie verbünden sich gegen die Welt in ihren Bildern und ihren Träumen. Bis sie eingeholt werden von der Realität … Eine Geschichte um das Wagnis der Liebe und des Lebens. Große Unterhaltung von Bestsellerautor Peter Prange.
Als Laura Paddington Harry Winter das erste Mal begegnet, glaubt sie, dem »großen Zauberer« gegenüberzustehen – jenem Mann, von dem sie seit Kindertagen träumt, damit er sie in eine andere Welt entführt. Es ist der Beginn einer großen Leidenschaft – zwischen ihr, der kaum zwanzigjährigen Malerin, und ihm, dem großen Außenseiter der Kunst. Gegen den Willen ihrer Eltern folgt Laura Harry ins Paris der Dreißigerjahre. Als sich auch dort die Welt gegen die beiden verschwört, fliehen sie nach Sainte-Odile, ein Dorf in den Pyrenäen, das zum Paradies ihrer Liebe wird. Einem Paradies, aus dem sie schon bald vertrieben werden. Denn die Zeiten sind dunkel. Und so muss sich in einer Odyssee, die sie quer durch Europa führt, zeigen, was stärker ist: die Wirklichkeit oder die Fantasie. Die Barbarei oder die Liebe.
Mit seinen historischen Romanen wie "Die Gottessucherin" stieg Peter Prange zum internationalen Bestsellerautoren auf. Seine Bücher sind in 24 Sprachen übersetzt. Auch diesmal greift der Autor Motive aus dem Leben real existierender Personen auf. ... So schildert Prange nicht nur eine obsessiv-symbiotische Bezeihung, sondern gibt einen mitreißenden Einblick in das leben zweier Künstler, die mit surrealistischen Visionen und kreativem Schaffen eine ganz eigene Welt entwerfen.
Christiane von Korff, SPIEGELONLINE, 9. August 2010
Da geht es um die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie, um die Essenz der wahren Kunst und nicht zuletzt um die große Liebe.
Susanna Gilbert-Sättele, dpa, 9. August 2010
Eine schnulzige Lovestory ist Peter Pranges neues Buch wahrlich nicht, auch wenn dies das Thema befürchten ließe. Seine mitreißende Geschichte vom Mut zweier Außenseiter, die sich mit der Magie ihrer Kunst gegen eine martialische Wirklichkeit stemmen, ist historisch spannend, klug reflektiert, einfach bezaubernd.
focus.de, 9. August 2010
Eine Liebesgeschichte, in der sich das Drama eines ganzen Jahrhunderts spiegelt.
FinanzNachrichten.de, 9. August 2010
Ich bin dieser Jahrhundertliebe atemlos gefolgt.
Christian von Zittwitz, BuchMarkt Lesetipp, August 2010
Peter Prange war bisher dafür bekannt, ganz exquisite Historienromane zu schreiben. Nun macht er sich auf, ein Schriftsteller zu werden, der keine Grenzen mehr kennt. Mit „Himmelsdiebe“ ist ihm ein absolutes Meisterstück gelungen! Auch mit historischen Aspekten, aber vor allem eine Geschichte über die große, einzige Liebe im Leben, über die Macht der Kunst und über die Wirren des Krieges. Jeder Dialog und jede Szene zeugt von ungeheuerer Intensität und Eloquenz. „Himmelsdiebe“ ist eine verschlungene Geschichte, die man wie im Rausch liest. Eine Droge für die Sinne. Peter Prange fängt die Zeit von damals wie mit einem engmaschigen Fischernetz ein. Er vermittelt mit 500 Seiten ein ganzes Leben. Laura und Harry sind so komplexe Figuren, dass es nur so eine Freude ist, jeden kleinen Winkel von ihnen zu erforschen. Peter Prange verbreitet mit „Himmelsdiebe“ großen literarischen Zauber. Was für eine wunderbare Geschichte!
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 16. August 2010
Himmeldiebe ist ein wundervoller Roman voller Emotionen. In dem dramatischen Geschehen spiegelt sich ein ganzes Jahrhundert wider.
Hans-Jörg Langendorf, Siegener Zeitung, 30. September 2010
Die Geschichte einer fantastischen, gierigen, übergroßen Liebe.
freundin, 22/2010
Peter Pranges opulenter Roman über zwei große Kämpfer für große Träume fesselt und fasziniert.
Margarethe von Schwarzkopf, NDR1, Buchwelt, 19. Oktober 2010
Ein vielschichtiges Buch, ein Meisterstück.
Radio Leipzig, 29. Oktober 2010
Peter Prange ist ein unterhaltsamer und spannender Roman gelungen, ein Künstler-, ein Liebes-, ein Wahnsinnsroman.
Ruthard Stäblein, HR2, Mosaik spezial, 20. November 2010
Eine einzigartige Dokumentation der Menschlichkeit in menschenverachtenden Zeiten.
Westdeutsche Allgemeine, 20. November 2010
Ein wunderbarer Roman, der einen berauscht, eine Art Seelenspaziergang, dessen heilsame Wirkung auch Schmerzen verursacht.
Kleine Buchnacht, MDR1 Radio, 18. Dezember 2010
Leidenschaft pur.
InStyle, Februar 2011
Mit sinnlichem Einfühlungsvermögen malt Prange sein Buch in den schillerndsten Farben, fesselt seine Leser vom Start weg bis hin zu dem Ende, das kein Happy End ist und doch versöhnt. Das ist Belletristik im wahrsten Sinne des Wortes - schöne Literatur.
Lübecker Nachrichten, 8. April 2011