Der letzte Harem | Peter Prange

„Zwei Frauen zwischen Orient und Okzident”

Konstantinopel 1909: In der verborgenen Welt des Harems träumen die Freundinnen Fatima und Eliza von ihrer Zukunft. Während die eine alles daransetzt, zur Favoritin des Sultans aufzusteigen, sehnt sich die andere nach der Welt jenseits der Palastmauern, nach Liebe und Freiheit. Dann aber zerfällt das Osmanische Reich, der Harem wird aufgelöst, und die beiden jungen Frauen geraten in eine Welt, in der ihre Träume zu Alpträumen werden und sogar der letzte Halt zu zerbrechen droht, der ihnen noch geblieben ist: ihre Freundschaft …

Rezensionen

Egal, ob Peter Prange über das barocke Rom oder die erste Londoner Weltausstellung schreibt – stets verquickt er Fakten und Fiktion zu packenden historischen Romanen. Längst ist er der Beste in diesem Genre. Jetzt hat er den letzten Harem im Visier: eine Welt der Rituale und tödlichen Intrigen. Spannend bis zur letzten Seite. Höchstwertung.
HÖRZU, 21. September 2007
Elisa und Fatima, Freundinnen, Haremsdamen, kämpfen um das Leben und die Liebe. Prange, der deutsche König des historischen Romans. (Höchstwertung)
Bild am Sonntag, 21. Oktober 2007
Peter Prange ist ein großartiger Erzähler, man folgt ihm atemlos durch die geheimnisvolle Welt des Palastes und vergisst bisweilen die eigene Wirklichkeit. Ein tolles Abenteuer.
Für Sie, 29. September 2007
Vor allem aber reißt er alle in den Strudel der sich überstürzenden Ereignisse mit, weil er den auf Mitteleuropäer fremdartig und faszinierend wirkenden historischen Hintergrund gründlich recherchiert hat und lebendig zu zeichnen versteht.
dpa, 1. Oktober 2007
Kaum ein anderer deutscher Autor versteht es, seinen Lesern europäische Kulturgeschichte so nahezubringen wie Peter Prange.
Brigitte, Die neuen Bücher, 10. Oktober 2007

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