Gestern Abend: ziemlich blau...
Was sind unsere Werte? Wie sind sie entstanden und wie wirken sie fort? Was wir sind und woran wir glauben, erfahren wir in der abendländischen Geistesgeschichte: bei Plato und Tolstoj, bei Rousseau und Casanova, bei Goethe und den Beatles. Die Werte, die sie uns vermitteln, prägen uns bis heute. Peter Prange hat sie in diesem Buch versammelt: ein Hand- und Lesebuch, das unsere Werte zu neuem Leben erweckt.
Alle suchen nach Werten – dabei sind sie längst da! In zwanzig spannenden Entdeckungsreisen entführt uns Peter Prange in den Wertekosmos der europäischen Geistesgeschichte – quer durch die Epochen und Nationen, durch Mythologie und Philosophie, Literatur und Theologie, Folklore und Popkultur. Dabei erfahren wir, welche Lehre wir aus den Texten von Ovid, Ibsen und John Lennon über die Liebe ziehen können, was Dante, Pascal und Einstein über Glaube und Vernunft zu sagen haben und wie Augustinus, Caldéron und Stephen Hawking das Verhältnis von Schönheit und Wahrheit deuten. Denn was immer wir fühlen und denken, was immer wir hoffen und tun – überall ist der europäische Geist längst am Werke.
Es ist wohl so, wie der deutsche Schriftsteller Peter Prange in seinem Buch 'Werte. Von Plato bis Pop' geschrieben hat. Ich zitiere: 'Alles, was wir Europäer je zustande gebracht haben, verdanken wir unserer inneren Widersprüchlichkeit, dem ewigen Zwiespalt in uns selbst, dem ständigen Hin und Her von Meinung und Gegenmeinung, von Idee und Gegenidee, von These und Antithese.'
Bundeskanzlerin Angela Merkel, Antrittsrede als Ratspräsidentin vor dem Europaparlament in Straßburg, 17. Januar 2007
Peter Prange: Der klügere Ulrich Wickert.
GQ – Das Männer-Magazin, Oktober 2006
Leidenschaftliches Plädoyer für das 'alte Europa'.
Neues Deutschland, Beilage zur Frankfurter Buchmesse, Oktober 2006
Ein wahres Hausbuch des europäischen Geistes… Mit „Werte“ liegt endlich ein gut geschriebenes, leicht lesbares und mutig konzipiertes Buch vor, das die notwendige und überfällige Diskussion um eine europäische Identität aus den Studierstuben in die Schulen und in die Öffentlichkeit trägt.
Kölner Stadtanzeiger, 25. November 2006
Ein literarisches Lob auf Ambivalenz und Dialektik, ein Plädoyer für das kluge alte Europa … Nicht oberlehrerhaft gravitätisch, sondern frech und frisch.
DeutschlandRadio Kultur, 20. November 2006
Ein fabelhafter, fast romanhafter Führer durch Geschichte und Gedanken und Glauben.
Rhein-Main-Presse, 6. Dezember 2006
Ein Wertekosmos für das Projekt Europa.
Literatur im Foyer, SWR Fernsehen, 9. Februar 2007